Haushaltsmittel für Feuerwehrgerätehaus auf 4,5 Mio. € gedeckelt
Neubau Feuerwehrgerätehaus im Gewerbegebiet in der Aschhornerstraße

"30.11.2020, C.van Lessen"

Die Fraktionen CDU und SPD sowie SPD haben in stundenlangen Verhandlungen die Haushaltsmittel für das Feuerwehrgerätehaus auf max. 4,5 Mio. € reduziert.

Mit errechneten Mehrkosten bis zur Höhe von fast 5,2 Mio. € war gerechnet worden. Insbesondere soll die mit nahezu 300.000 teure Spundwand zum “Kleines Sietwender Fleth” nicht mehr gebaut werden. Ferner ist das Regenrückhaltebecken gestrichen worden, zudem wurden noch weitere Kostenreduzierungen besprochen. Allerdings sind hier auch mit den Architekten und weiteren Fachbüros weitere Gespräche notwendig.

Weil die Spundwand nicht mehr gebaut wird, ist das in Aussicht genommenen Grundstück in der Sietwenderstraße gegenüber der Kreuzung L 111 / Aschhornerstraße für den Bau des Feuerwehrgerätehauses nicht mehr geeignet.

Dies bedeutet, dass das Feuerwehrgerätehaus auf einem anderen Grundstück errichtet wird. Dazu bietet sich ein Grundstück im neuen Gewerbegebiet in der Aschhornerstraße an. Dieses ist mit ca. 7.500 qm auch erheblich besser geeignet.